• Jonas

Macte Ovens Voyager - das Unboxing

Aktualisiert: 2. Sept.

Macte Ovens, der neue Stern am Elektropizzaofenhimmel, will dem in preislich in immer neue Sphären abdriftenden Hersteller Effeuno mit dem Voyager Pizzaofen preiswerte Konkurrenz machen. Selbstverständlich konnte ich da nicht widerstehen und nahm mit Macte Kontakt auf um einen Voyager ohne Italiensche Mehrwertsteuer zu kaufen.


Kauf


Online kann man den Macte Ovens Voyager als Schweizer auf macteovens.com kaufen. Für Deutschland wurde ein Exklusivvertrag mit einem Polnischen Händler abgeschlossen und Macte selbst liefert entsprechend nicht nach Deutschland. Man müsste stattdessen zu einem höheren Preis auf der Webseite dieses Händlers nach Deutschland bestellen.





Da die meisten Schweizer vermutlich lieber nicht doppelt (Italienische und Schweizer) Mehrwertsteuern auf ihrem Pizzaofen bezahlen möchten, empfiehlt es sich über info@macteovens.com direkt Kontakt aufzunehmen und den Ofen so ohne die Italienische Mehrwertsteuer zu bestellen. Das Team ist für Süditalienische Verhältnisse responsiv und entsprechend erhält man schon nach wenigen Tagen die Bankdetails für die Überweisung nach Italien. Die Produktion erfolgt nach Bestelleingang, da man die Seite der Bedienelemente sowie die Farbe der Türe selbst konfigurieren kann. Ein tolles Alleinstellungsmerkmal.


Lieferung und Unboxing


Mit ein paar Tagen Verspätung wurde der Pizzaofen fünf Wochen nach Zahlungseingang mit DHL in Salerno verschickt und traf dann einenhalb Wochen später in Luzern ein.


Verpackungstechnisch nicht gerade eine Offenbarung. Der Ofen wie er mir durch DHL übergeben wurde.

Zusammen mit dem Zusteller von DHL machte ich ein paar Bilder um alfällige Schäden durch den Versand an DHL melden zu können.



Eher schlecht als recht gepolstert. Der Macte Ovens Voyager in der Verpackung.

Glücklicherweise war der Ofen trotz der beschädigten Verpackung komplett intakt. Da muss Macte wirklich nochmals ran, einen 20 Kilogramm Ofen kann man nicht mit ein zwei alibimässigen Luftkissen und etwas Styropor polstern.



Der Biscotto der Marke Saputo im Macte Ovens Voyager.

Gelungen ist hingegen die Polsterung des Biscotto Saputos, dieser konnte sich dank der schieren Menge an Polsterung nicht mehr im Pizzaofen bewegen.


Nach dem entfernen des Kartonpolsters und des Biscottos fand ich dann noch eine verloren gegangene Niete im Ofeninnern.


Auch ein eher langweiliges Unboxing ist immer wieder für eine Überraschung gut.

Wie man bei den obenstehenden Bildern bereits sehen konnte sind die Edelstahlelemente des Ofens noch in Schutzfolie verpackt. Insbesondere bei der ansonsten eher mageren Verpackung eigentlich eine gute Sache, wären da keine Ritzen und verschraubten Elemente die ein Entfernen der Folie extrem erschweren und teils gar ganz verhindern.




Durch das Lösen einiger Schrauben konnte dann trotzdem das Meiste der Folie entfernt werden. Nach dem die Folie abgelöst war ging es an den nächsten Werkplatz und der EU-Stecker wurde durch einen Schweizer Stecker ersetzt.


Bitte entschuldigt den Augenkrebs aber ich hatte gerade nur noch einen weissen Stecker zuhause.

Und schon war der Ofen bereit für sein zukünftiges Zuhause.





Wie sich der Ofen beim Pizzabacken schlägt erfahrt ihr hier.


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